Pensionskonto Vergleich

Eine Studie der DADAT hat gezeigt, dass auch bei den über 60jährigen 40 % der Befragten sich vorstellen können, Leistungen von Direktbanken in Anspruch zu nehmen und daher ist dieses Angebot des Vergleichs von günstigen bis kostenlosen Girokonten für Pensionisten auf alle Fälle sinnvoll! Wer Online Banking nutzt und keine Filialen benötigt, für den haben zahlreichen Direktbanken ebenso ein gutes Angebot. Manche wie die DADAT bieten einen Eröffnungsbonus von 50 Euro und Pensionisten erhalten dazu auch noch eine kostenlose Kontoführung ihres Kontos inklusive einer Bankomatkarte und bei Bedarf auch einer Kreditkarte. Beide Karten zum Nulltarif, also ebenso kostenlos. Vergleichen Sie daher die verschiedenen Pensionskonten in Österreich.

Der Pensionskonto Vergleich 2019 für Österreich

Bank und Konto Kontoführung Karten Haben- und Sollzinsen Vorteile
DADAT
DADAT Girokonto
0,00 Euro p.a.
  • Bankomatkarte
  • Kreditkarte
0,0100 %
6,6250 %
  • 50 € Eröffnungsbonus
  • 0 € Kontoführung
  • Gratis Bankomat- und Visa Kreditkarte (ab 1000 € Eingang/Monat)
  • Mindestens 1.000 € Eingang einer bezugsauszahlenden Stelle (Lohn, Gehalt, Pension)
  • 4,50 Euro im Monat, wenn keine regelmäßige Eingänge
  • zum Konto »
    EasyBank
    easy gratis
    0,00 Euro p.a.
    • Bankomatkarte
    • Kreditkarte
    0,0100 %
    6,9000 %
  • Konto aus Österreich
  • gratis Kontoführung
  • gratis Bankomat- und Kreditkarte
  • Pensionseingang notwendig
  • BAWAG
    Einfach Online Konto
    0,00 Euro p.a.
    • Bankomatkarte
    • Kreditkarte
    0,0625 %
    12,0000 %
  • Mindestsaldo von 1.200 € im Monat notwendig
  • 1 Automatentransaktion inklusive
  • Kostenlose Bankomatkarte
  • Sparda Bank Linz
    Kontopaket BASIS
    24,00 Euro p.a.
    • Bankomatkarte
    • Kreditkarte
    0,0500 %
    11,7500 %
    RLB NÖ-Wien
    Raiffeisen KLASSIK Konto
    36,00 Euro p.a.
    • Bankomatkarte
    • Kreditkarte
    0,0500 %
    12,5000 %
    BAWAG
    KontoBox Small
    58,80 Euro p.a.
    • Bankomatkarte
    • Kreditkarte
    0,0625 %
    12,0000 %
    zum Konto »
    EasyBank
    easy konto
    59,88 Euro p.a.
    • Bankomatkarte
    • Kreditkarte
    0,0100 %
    6,8000 %
    Erste Bank
    s Komfort Konto
    62,48 Euro p.a.
    • Bankomatkarte
    • Kreditkarte
    0,1000 %
    12,7500 %
    zum Konto »
    Sparda Bank Linz
    Kontopaket KLASSIK
    72,00 Euro p.a.
    • Bankomatkarte
    • Kreditkarte
    0,0500 %
    11,7500 %
    RLB NÖ-Wien
    Raiffeisen WIEN Konto
    72,00 Euro p.a.
    • Bankomatkarte
    • Kreditkarte
    0,0500 %
    12,5000 %
    RLB OÖ
    Raiffeisen-Zukunftskonto
    74,52 Euro p.a.
    • Bankomatkarte
    • Kreditkarte
    0,0500 %
    9,4000 %
    BAWAG
    KontoBox Medium
    82,80 Euro p.a.
    • Bankomatkarte
    • Kreditkarte
    0,0625 %
    8,5000 %
    zum Konto »
    BAWAG
    KontoBox Large
    118,80 Euro p.a.
    • Bankomatkarte
    • Kreditkarte
    0,0625 %
    7,0000 %
    zum Konto »
    Sparda Bank Linz
    Kontopaket PREMIUM
    132,00 Euro p.a.
    • Bankomatkarte
    • Kreditkarte
    0,0500 %
    8,0000 %
    BAWAG
    KontoBox XLarge
    154,80 Euro p.a.
    • Bankomatkarte
    • Kreditkarte
    0,0625 %
    7,0000 %
    zum Konto »
    Stand des Pensionskonto Vergleichs: 26.08.2019

    Was ist ein Pensionskonto?

    Ein Pensionskonto unterscheidet sich grundsätzlich nicht von einem Girokonto. Die Anbieter kommen aber meist den Senioren mit günstigeren Konditionen entgegen. Bedingungen für die preiswerte Führung eines Girokontos als Pensionskonto können in etwa ein regelmäßiger Pensionseingang, ein definierter Mindestkontostand oder die Bindung an ein weiteres Produkt wie vielleicht ein Wertpapierdepot sein. Meistens ist das einzige Kriterium, dass es einen monatlichen Mindesteingang von 1.000 Euro oder mehr auf dem Konto geben muss, danach erhält man die Leistungen kostengünstig oder gar gratis.

    Ab wann kann ein Pensionskonto geführt werden und worin liegt der Vorteil im Vergleich zu einem herkömmlichen Girokonto?

    Sobald Anspruch auf Alterspension besteht, kann, unabhängig vom Alter, ein Pensionskonto beantragt werden. Die Auszahlung der Pension durch die Pensionsversicherungsanstalt erfolgt grundsätzlich bargeldlos, direkt auf ein Giro- oder Pensionskonto des tatsächlich Pensionsberechtigten bei einem österreichischen Geldinstitut. Pensionen von besachwalteten Personen werden an den Sachwalter ausbezahlt, sofern dieser mit der Entgegennahme der Pension betraut wurde. Barauszahlungen über den Postweg sind selten geworden. Wünscht jemand die Auszahlung in dieser Form, so muss das ausdrücklich verlangt werden. Sicherheitstechnisch ist dies aber keineswegs sinnvoll, denn mit der Auszahlung der Pension, hat man das ganze Bargeld zuhause!

    Welche Leistungen hat ein Pensionskonto?

    Girokonten allgemein, somit auch Pensionskonten, dienen der Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Bareinzahlungen und Barbehebungen, Überweisungen und Daueraufträge sind einige Beispiele der möglichen Transaktionen. Sollte ein Rahmen für Überziehungen gewünscht werden, ist auch das meist möglich. In vielen Banken ist es aber Usus, Pensionskonten wegen des zusätzlichen Ablebensrisikos im Haben zu führen. Bei der Umstellung des Gehaltskontos auf Pensionskonto sollte daher ein eventueller Sollstand unbedingt mit dem zuständigen Bankberater besprochen werden. Ist die Weiterführung einer Überziehung am Pensionskonto gewünscht, muss ein finanzieller Spielraum in Form eines individuellen Kontorahmens vereinbart werden. Die Gewährung von Überziehungsrahmen am Girokonto, sowie die Vergabe eines Konsum- oder Investitionskredites hängt letztendlich immer von der wirtschaftlichen Bonität und den Besicherungsmöglichkeiten des jeweiligen Kreditnehmers ab und wird einerseits im Einzelfall zu prüfen sein und andererseits von den internen Vorgaben und Gepflogenheiten des Anbieters abhängen.

    Selbstverständlich können die Kontotransaktionen am Pensionskonto auch über Internet-Banking getätigt werden. Überblick über seine finanzielle Lage verschafft sich der User zusätzlich über eine Finanzstatusabfrage und Kontoanalysen.

    Bankomat und Kreditkarten zum Pensionskonto für den bargeldlosen Einkauf und Bargeldbeschaffung an den Geldautomaten rund um die Welt runden das Leistungspaket ab.
    Auch Kontostandsabfragen und Kontoauszugsdruck können über den Automaten erledigt werden.

    Wieviel kostet ein Pensionskonto?

    Einige Kreditinstitute haben kein eigenes Pensionskonto in ihrem Produktportfolio. Sie führen für Pensionisten das Konto zu gleichen Konditionen wie ein Gehaltskonto für Berufstätige.
    Andere Anbieter kommen den Senioren mit günstigeren Zinsen und Spesen entgegen.
    Das geht hin bis zu Gratiskonten samt Gratisbankomatkarte und Gratiskreditkarte. Ja sogar Bonusauszahlungen bis zu 100 Euro kann es bei Kontoeröffnungen geben. Diese besonders attraktiven Angebote finden sich vor allem bei Direktbanken.

    Ein Konto bei einer Direktbank setzt Internetzugang voraus. Die Bankgeschäfte können nur online abgewickelt werden. Die Direktbank kann im Gegensatz zur Filialbank nicht aufgesucht werden. Kontakte gibt es nur via E-Mail oder Telefon. Kann man sich mit dieser schmalen Servicelinie der Internetbanken anfreunden, wird dies oft mit einem sehr günstigen, spesenfreien Konto belohnt.
    Für viele Pensionisten gilt es hier aber eine gewisse Schwellenangst zu überwinden, stellt doch die Arbeit mit dem Computer oft eine unüberbrückbare Hürde dar. Auch die Kombination Internet mit dem hochsensiblen Thema Geldgeschäfte lässt Bedenken aufkommen. Hält man sich aber an die Sicherheitsvorgaben, ist das Online-Banking doch recht sicher. Das direkte Gespräch, die persönliche Beratung in allen finanziellen Belangen ist aber gerade für viele ältere Menschen enorm wichtig, das muss aber jeder für sich selbst abwiegen, was einem wichtiger ist.

    Welche Bank ist die beste für ein Pensionskonto?

    Direktbanken schneiden im Kostenvergleich mit den Filialbanken deutlich besser ab.

    DADAT – zwar keine klassische Direktbank, sondern eine Direktbank Marke des Bankhaus Schelhammer & Schattera verfügt über keine Filialen, aber im Falle des Falles kann in der Filiale des Bankhauses gleich nebst des Wiener Stephandoms oder an einen von über 60 Volksbank Automaten höhere Geldbeträge bis fast 15.000 Euro einbezahlt oder abgehoben werden. Die DADAT besticht durch besonders günstige Angebote für Pensionisten und einem Eröffnungsbonus in der Höhe von 75 Euro. Im Pensionskonto sind enthalten:

    • gratis Kontoführung,
    • gratis Bankomatkarte und
    • gratis Kreditkarte

    Auch die Easybank macht Senioren durch kostenlose Konten samt kostenlosen Kreditkarten auf sich aufmerksam.

    Die DKB, die deutsche Kreditbank ist die Nummer 1 im deutschsprachigen Raum und interessant für reisewillige Personen. Durch den vereinfachten grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr mit IBAN und BIC ist auch der Sitz dieser Bank in Deutschland für Österreicher kein Problem. Fraglich ist jedoch ob die pensionsauszahlende Stelle auch tatsächlich an ein Girokonto aus dem Ausland auszahlt. Hier gab es in der Vergangenheit manchmal Probleme, daher bitte unbedingt nachfragen. Ansonsten ist das Angebot der DKB hervorragend geeignet als Zweitkonto, speziell für Reisen.

    Das Filialbankennetz ist hierzulande sehr groß. Dementsprechend breitgefächert sind die Angebote. Es wird wohl die Erfahrung mit der bisherigen Bankverbindung für die Weiterführung der Geschäftsverbindung ausschlaggebend sein. Die Konditionen bei zusätzlichen Produkten, die Kreditwürdigkeit des Kunden, nicht zuletzt die persönliche Bindung an die Hausbank werden die Konditionenverhandlungen auch beim Pensionskonto sicher beeinflussen. Jedenfalls ist der Konsument sehr gut beraten, Vergleiche anzustellen, den Markt diesbezüglich zu verfolgen und auch auf Kleingedrucktes zu achten.

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    Ariane

    also vonwegen günstiger… ich bin leider frühpensionistin und „muss“ mein konto umwandeln…. jetzt zahle ich dann statt 5, –euro (weil ich soviele buchungszeilen habe, aber keine kontoführung zahle…) im quartal, mindestens 16,- bei einem anderen institut…. ich bin pragmatisiert und fordere eine barauszahlung, aber die bva sagt, das sei nicht möglich… und warum nicht?-

    hat vielleicht wer eine idee, warum ich mein konto ändern muss, obwohl ich eine barauszahlung möchte? gibt es einen paragraphen (bei beamten) , der das verlangt?

    danke fürs feedback

    Muvimaker

    Also – bei allem Respekt – wenn Sie sich etwas Mühe gemacht hätten im Internet zu recherchieren, dann wären Sie auf einige Gratisanbieter (easybank, etc) gestoßen. „Gratis“ bedeutet natürlich nicht umsonst, wobei das „umsonst“ sich auf einen Mindestsaldo bezieht. Bei der easybank ist dies dzt Euro 400,–. Da ich unterstelle, dass selbst Frühpensionisten einen derart „geringen“ Betrag erübrigen können, wäre dieses Konto doch ideal, um als Pensionskonto zu fungieren. Ob es gesetzliche Vorschriften zur Verwendung eines Pensionskonto gibt, kann ich nicht sagen, ich vermute eher, dass dies auch mit dem Alter zusammen hängt. Ältere Menschen haben halt die unangenehme Eigenschaft,… Weiterlesen »