Studentenkonto

Ein sogenanntes Studentenkonto ist ein Girokonto, welches sich speziell an junge Menschen richtet, die sich noch im Studium befindet. Die Konditionen und Möglichkeiten sind entsprechend so genau wie möglich an deren besondere Bedürfnisse angepasst.
weiterlesen

Stufenzins

Der Stufenzins, häufig auch Staffelzins genannt, ist ein nach bestimmten Kriterien abgestufter Zinssatz. Es wird zwischen zeitlich gestaffelten Zinsen einerseits und betragsmäßig gestaffelten Zinsen andererseits unterschieden. Bei der zeitlichen Staffelung ändern sich die Zinsen während der Laufzeit eines Finanzprodukts, wohingegen sich betragsmäßige Zinssätze mit der Höhe des Anlagebetrags verändern.
weiterlesen

TAN

Eine sogenannte Transaktionsnummer (Abkürzung: TAN) ist ein Einmalpasswort in Form einer Zahlenkombination, welches zur sicheren Ausführung einer Banktransaktion, wie zum Beispiel einer Überweisung, anstelle einer rechtskräftigen Unterschrift benutzt wird. Sie wird dem Nutzer in unterschiedlicher Form zur Verfügung gestellt.
weiterlesen

Überziehungsrahmen

Unter bestimmten Voraussetzungen ist es möglich, das man sein Girokonto überziehen kann. Dies ist innerhalb eines gewissen Rahmens möglich, den man als Überziehungsrahmen bezeichnet und der von der Bank jeweils festgelegt wird. Hierbei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle.
weiterlesen

Überziehungszinsen

Als Überziehungszinsen werden jene Zinsen bezeichnet, die einem Kunden eines Kontos bei einer Bank zu Lasten gehen, wenn dieser Kunde im vorher vereinbarten Maß sein Konto überzieht. Der Begriff ist etwas ungenau und schwammig, denn eigentlich sind damit korrekterweise Sollzinsen gemeint. Der Rahmen in dem ein Bankkunde in diesen Überziehungsrahmen gehen kann, richtet sich nach den Einkünften, die der Kunde bezieht und entspricht für gewöhnlich zwei Nettomonatseinkünfte, um realistisch zu gewährleisten, dass der Kreditnehmer auch wieder von selbst aus dem Überziehungsrahmen herauskommen kann. Wird nun auch dieses geduldete Limit weiter überzogen, fallen zusätzliche Kosten an. Die eigentlichen Überziehungs- oder Sollzinsen sind im Vergleich mit normalen Ratenkrediten um ein vielfaches höher und bewegen sich oft über 10 %. Die eigentlichen Überziehungszinsen werden erst angewandt, wenn der Kunde den bereits erwähnten eingeräumten Überziehungsrahmen ausschöpft, dann zahlt dieser sowohl Sollzinsen als auch Überziehungszinsen.

weiterlesen

Und-Konto

Im Gegensatz zum häufiger vorkommenden „Oder-Konto“ sind das Und-Konto betreffende Aufträge nur von allen Kontoinhabern gemeinsam zu erteilen. Verfügungen einzelner Kontoinhaber ein Und-Konto betreffend darf das kontoführende Kreditinstitut nicht ausführen.
weiterlesen

Video-Identverfahren

Das Video-Ident-Verfahren ist eine Form der Identitätsbestätigung, die über eine Internetverbindung erfolgt und rechtlich anerkannt ist. Durch einen wenige Minuten dauernden Prozess wird im Zuge des Video-Ident-Verfahren die Identität des Antragstellers verifiziert und so zum Beispiel eine Kontoeröffnung ohne Vorsprache in der Bankfiliale ermöglicht.

weiterlesen

Vielnutzer Girokonto

Das Vielnutzer Girokonto ist geeignet für den Kontoinhaber der zahlreiche Ein- und Auszahlungen über sein Konto vornehmen will. Dabei ist er bestrebt, keine erhöhten Kosten zu zahlen. Bei der Eröffnung eines Girokontos sollte der Kunden der Bank mitteilen, dass er viele Zahlungsvorgänge tätigen wird, so dass die Konditionen in einem vernünftigen Kostenrahmen bleiben.

weiterlesen

Wenignutzer Girokonto

Allem voran für Personen, die nur wenige Transaktionen im Monat tätigen möchten oder müssen, ist das sogenannte Wenignutzer Girokonto eine reizvolle Alternative zum klassischen Gehaltskonto. Reduzierte Kosten und ein für Wenignutzer unbedenkliches eingeschränktes Leistungsspektrum reduzieren die anfallenden Kontogebühren spürbar und ermöglichen das aktive Einsparen von Kosten und Gebühren.

weiterlesen

Zahlungseingang

Der Fachbegriff für alle Gutschriften und Gelder die man als Zahlung auf seinem Konto erhält ist Zahlungseingang. Jedes Plus auf dem Konto ist also ein Zahlungseingang, während Buchungen die vom Konto abgehen ein Zahlungsausgang sind.
weiterlesen

Zahlungsverkehr

Der Zahlungsverkehr umschreibt die Summe aller Zahlungsvorgänge zwischen Wirtschaftssubjekten innerhalb eines Landes (nationaler Zahlungsverkehr) oder zwischen verschiedenen Ländern oder Währungsgebieten (Auslandszahlungsverkehr bzw. internationaler Zahlungsverkehr). Er kann mit oder ohne Bargeld stattfinden.
weiterlesen

Zeichnungsberechtigung

Der Besitzer eines Girokontos kann einer zweiten Person eine gewissen Verfügung über sein Girokonto einräumen. Damit erwirbt die zweite Person die Zeichnungsberechtigung über das Konto. Sie kann somit an allen Prozessen, die mit den Zahlungsvorgänge zusammenhängen teilnehmen und zwar über das Konto des Girokontoinhabers.
weiterlesen

Zweitkarte

Eine Zweitkarte ist eine zweite Bankomatkarte für ein Konto mit den gleichen Funktionen wie die Hauptkarte. Die Zweitkarte ist für alle Kontenarten erhältlich und dient vor allem Familien und anderen Personengruppen, die ein Konto gemeinsam nutzen. Mit der Zweitkarte können die gleichen Operationen durchgeführt werden wie mit der Hauptkarte. Mit ihr ist es möglich, Geld abzuheben, Kontoauszüge auszudrucken und Überweißungen zu tätigen.
weiterlesen

Zweitkonto

Ein sogenanntes Zweitkonto ist in der Regel ein zusätzliches Bankkonto, welches neben dem eigentlichen Gehaltskonto eingerichtet wird und gerne für die Verwaltung und Koordination einzelner Zahlungen genutzt wird. Ein Beispiel für eine häufige Verwendung eines Zweitkontos ist die Verwaltung aller haushaltsrelevanten Ausgaben wie Miete, Nebenkosten und Zahlungen des täglichen Bedarfs.
weiterlesen