Eigenerlag

Als Eigenerlag bezeichnet man einen Vorgang im Barzahlungsverkehr, bei dem man einem Dritten Bargeld mit einer Zweckbestimmung überlässt. Diese Zweckbestimmung kann zur Erhöhung der Guthabens auf einem Konto oder auch zur Verminderung von Schulden dienen. Als Gegenstück zur Bareinzahlung gibt es auch die Barauszahlung.
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Einlagensicherung

Jede Bankeinlage besitzt ein Ausfallrisiko, wobei die Bank die getätigte Einlage nicht zurückzahlen kann. Durch die Einlagensicherung werden Maßnahmen ergriffen, um das Risiko deutlich zu reduzieren. Das Ausfallrisiko deckt dabei die Einlagen bis zu einer bestimmten Höchstgrenze.
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Einzelkonto

Was genau versteht man unter dem Begriff Einzelkonto?

Ein Einzelkonto hat nur einen Kontoinhaber – das heisst, hier handelt es sich um ein Konto, das von einer einzelnen Privatperson beantragt wurde oder von einer juristischen Person gewünscht wird. Das kann beispielsweise ein Unternehmen sein. Unabhängig davon, können aber mehrere natürliche sowie juristische Personen über das Einzelkonto Verfügungsgewalt haben. Im Unterschied zu einem Einzelkonto haben beispielsweise Gemeinschaftskonten immer mehr als nur einen Kontoinhaber. Je nach der Verfügungsberechtigung handelt es sich hier dann um ein sogenanntes Und-Konto oder ein Oder Konto.
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