AGB

Mit der Abkürzung AGB, die für allgemeine Geschäftsbedingungen steht, bezeichnet man die festgelegten Rahmenbedingungen, zu denen ein Unternehmen arbeitet. Bei Banken legen die AGB genau fest, innerhalb von welchen Bedingungen Konten und andere Finanzdienstleistungen genutzt werden können.
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Auslandszahlung

Auslandszahlungen sind solche Zahlungsvorgänge, die die Grenzen des Landes, in dem sich das Konto des Auftraggebers befindet, verlassen. Sie werden aus Gründen der Effizienz vorrangig bargeldlos durchgeführt. Es ist zwischen innereuropäischen und außereuropäischen Auslandszahlungen zu unterscheiden, da letztere besonders reguliert und entsprechend aufwendig sind.

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Bankleitzahl

Die Bankleitzahl ist eine Reihe aus Zahlen, welche dazu dient Banken zu identifzieren. Jede Bank hat hierbei ihre eigene und einmalige Bankleitzahl, anhand von der bei Überweisungen und anderen Transaktionen erkannt werden kann, bei welcher Bank sich ein Konto befindet.
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Bankomat

Bankomaten sind also Bargeld-Beschaffungsmaschinen. Sie dienen den Menschen, indem sie in zivilisierten Ländern herumstehen und 24 Stunden am Tag Geld ausgeben können. Sie geben jedoch nur Geld aus, wenn auf einem zugehörigen Konto zur Kontokarte auch tatsächlich Geld vorhanden, oder eine Überziehung des Kontos möglich ist.

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Bankomatkarte

Die Bankomatkarte ist eine Debitkarte, die in Österreich und dem Ausland zum bargeldlosen Bezahlen und dem Abheben von Bargeld genutzt werden kann. Im Gegensatz zu einer Kreditkarte ist die Bankomatkarte mit dem Girokonto des Karteninhabers unmittelbar verknüpft, sodass dieses nach Benützung der Karte belastet wird.
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Barauszahlung

Eine Barauszahlung ist eine Auszahlung von Bargeld, welches von einem Bankomaten abgehoben wird oder an einem Bankschalter ausgezahlt wird. Barauszahlungen von auf dem Konto vorhandenem Guthaben können an jedem Bankomaten stattfinden, für den die Bankomatkarte zugelassen ist. Auf der Rückseite der Bankomatkarte ist aufgeführt, an welchen Bankomaten mit der Karte Geld abgehoben werden kann.
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Bargeld

Der Begriff des Bargeldes im täglichen Umgang ist ca. 100 Jahre alt. Er wird in verschiedenen Ländern und verschiedenen Sprachen für die dort gerade übliche Währen verwendet und meint, dass eine Zahlung mit Münzen und Scheinen erfolgt, und nicht mit Überweisungen, Karten-Geld oder per Kredit.

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Bargeschäfte

Bargeschäfte werden unter Verwendung von Bargeld, d. h. Banknoten und Münzen getätigt. Sie gelten als die Urform des Zahlungsverkehrs und sind vor allem bei Privathaushalten beliebt. Geschäfte, die den Austausch hoher Geldsummen erfordern, werden allerdings häufiger bargeldlos abgewickelt.

Bargeschäfte sind dadurch gekennzeichnet, dass sie gänzlich auf die Zwischenschaltung von Banken oder Konten verzichten. Der Transfer von Zahlungen findet im Bargeschäft durch die unmittelbare Übertragung von physischem Geld (Bargeld) in Form von Banknoten oder Münzen statt. Häufig werden Bargeschäfte Zug um Zug durchgeführt, d. h. die Übertragung des Bargelds erfolgt im Gegenzug zum Erhalt einer Ware oder Dienstleistung. Das Bargeschäft gilt als die Urform des Zahlungsverkehrs und ist noch immer die unter Privathaushalten verbreitetste Form, Geschäfte abzuwickeln. Es gilt als besonders greifbar und überschaubar. Aufgrund der Notwendigkeit, Geld physisch zu transportieren, gilt das Bargeschäft jedoch insbesondere bei größeren Summen als unpraktisch und vergleichsweise unsicher. Außerdem sind Bargeschäfte anfällig für Diebstähle und Überfälle sowie Betrügereien in Form von Falschgeldgeschäften. Wirtschaft und Verwaltung setzen deshalb vorrangig auf den bargeldlosen Verkehr, bei welchem Banken zwischengeschaltet sind, auf deren Konten Geld ein- bzw. ausgezahlt oder überwiesen wird. Der Vorteil des Bargeschäfts liegt darin, dass Zahlungen ohne jegliche Zeitverzögerung (z. B. Überweisungsdauer) oder den aufwendigen Austausch von Daten (z. B. IBAN) getätigt werden können.

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Bargeschäfte sind solche Geschäfte, die unter Verwendung von Bargeld (Banknoten, Münzen oder auch Schecks) abgewickelt werden, also auf ein Konto verzichten.

Die sogenannte NFC Bankomatkarte ist eine neue Form der Bankomatkarte, welche auf dem NFC (Near Field Communication) Verfahren basiert und eine Bezahlung ohne Nutzung eines Kartenlesegerätes ermöglicht. Die für die Bezahlung nötigen Daten werden mithilfe einer Antenne und in Verbindung mit der Near Field Communication Technik ausgewertet und binnen Sekunden verarbeitet.

So funktioniert eine NFC Bankomatkarte
Das Prinzip der NFC Bankomatkarte ist revolutionär, modern und innovativ. Dank einer drahtlosen Near Field Communication Technik (kurz NFC) werden die für eine Bezahlung nötigen Daten nicht mehr mittels einem Kartenlesegerät ausgelesen, sondern in Form einer drahtlosen Übertragung ermittelt.

Eine NFC Bankomatkarte ist

  • Eine besondere Form der Bankomatkarte
  • Eine Bankomatkarte die mittels drahtloser NFC Technik die Bezahlung ermöglicht.
  • Eine Bankomatkarte bei der kein Lesegerät für die Bezahlung nötig ist.
  • Eine Bankomatkarte die bei Zahlungen unter 25,00 Euro keine PIN Eingabe erfordert.

Für die Bezahlung in Geschäften, Hotels und Restaurants wird dank der NFC Technik die Bezahlung mit der Bankomatkarte zu einem schnellen und einfachen Vorgang. Um einen Zahlungsvorgang zu initiieren, wird die NFC Bankomatkarte nicht mehr in ein Lesegerät eingeschoben, sondern lediglich in den Erfassungsbereich des NFC Empfängers gehalten. Die drahtlose Near Field Communication Technik (die ähnlich dem Wireles Lan – WLAN – funktioniert) erfasst nun die Daten, die im Chip der Bankomatkarte hinterlegt sind, und leitet den Zahlungsvorgang ein.

Dank dieser sehr effizienten und zugleich dank innovativer Sicherheitsstandards gesicherten Zahlungsmethode benötigt der eigentliche Zahlvorgang nur noch wenige Sekunden. Eine klassische Bankomatkarte, die mittels Lesegerät ausgewertet wird, hingegen benötigt je nach Anbindung mit dem Bankserver mehrere Minuten um eine Zahlung erfolgreich abschließen zu können.

Ein weiterer Vorteil der NFC Bankomatkarte ist zudem die Möglichkeit die PIN Abfrage zur Bestätigung der Zahlung bei einem Wert von unter 25,00 Euro zu deaktivieren. Kleine Rechnungsbeträge zum Beispiel im Cafe oder Supermarkt können so nahezu im Vorbeigehen beglichen werden.

Basiskonto

Die EU schafft neue Richtlinien, das Basiskonto für alle EU-Bürger:

Besonders dann ist ein Basiskonto wichtig, wenn bei einem Menschen die finanzielle Situation zurzeit erschwert ist und sich weitere Probleme dazu gesellen können. Das kann passieren bei: Wohnungslosen Menschen und Asyl suchende sowie Kunden, die eine schlechte Bonität haben. Bisher hatten diese Personen kein Recht auf ein eigenes Bankkonto, bzw. wurde ihnen die Möglichkeit genommen, ihr Vermögen darüber zu verwalten. Die EU will durchsetzen, dass sich dies zugunsten von Betroffenen in der nächsten Zeit ändern soll. Schon Mitte April 2014 wurden vom Europaparlament diese Richtlinien verabschiedet, dass jeder EU-Bürger ein Recht auf das Basisgirokonto bekommt. Die EU-Kommission, mit den Unterhändlern des Europaparlaments, und 28 EU-Staaten haben sich vorab auf diesen Kompromiss geeinigt. Die Richtlinien sollen in diesem Frühjahr, 2016, in Kraft treten. Somit haben die EU-Staaten zwei Jahre Zeit gehabt, die Bestimmungen in ein nationales Recht umzusetzen.
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Beleghafte Transaktion

Beleghafte Transaktionen sind Buchungen, für die Banken einen Zahlungsbeleg ausstellen. Sie dienen dazu, die Überweisung von Geldbeträgen unmittelbar und einfach durch den Zahlungsbeleg beweisen zu können. Häufig werden Gebühren verlangt, die durch individuelle Absprachen verringert werden können.
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Beleglose Transaktion

Bei beleglosen Transaktionen wird auf die Ausstellung von Zahlungsscheinen verzichtet. Sie bilden das Gegenstück zu beleghaften Transaktionen und finden häufig automatisiert statt, weswegen sie für die Banken recht aufwandslos durchgeführt werden können. Die Gebühren für beleglose Transaktionen sind in der Regel geringer als die Gebühren für beleghafte Transaktionen.
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BIC

Der BIC ist eine international gültige Bankleitzahl, die von der SWIFT vergeben und deshalb auch SWIFT-Code genannt wird. Der alphanumerische Code dient der eindeutigen Identifizierung einzelner Zahlungsdienstleister und muss seit Februar 2014 nur noch bei grenzüberschreitenden Zahlungen angegeben werden.
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Bonität

Die Bonität bewertet immer zwei Kriterien: Die Zuverlässigkeit des Kreditnehmers und seine finanzielle Lage. Durch die Prüfung der Bonität schätzt die Bank ihre Chancen ein, das verliehene Geld wieder zurück zu bekommen. Um so risikoreicher die Kreditvergabe
und damit die Bonität des Kunden ist, desto höher sind die Zinsen für die Kreditvergabe.
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Buchungsposition

Die Buchungsposition ist ein sprachlicher Begriff, der im kaufmännischen Handeln seinen Ursprung hat und so den Weg in den alltäglichen Umgang der Banken gefunden hat. Da jeder Betrag einzeln verbucht (= aufgezeichnet, gerechnet) wird, wurde es notwendig, die damit zusammenhängenden einzelnen Elemente zu einem zusammenfassenden Begriff zu vereinen.
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